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Andreas Heylandaheyland@zoolmus.unizh.ch
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37 Ich photographiere, weil es mir unheimlich viel Spass macht. Es macht mir soviel Spass, dass ich unglücklich bin, wenn ich nicht photographieren kann. Die Photographie erlaubt es mir, meine Welt darzustellen und ist damit ein wichtiges Medium, mit dem ich mich mitteilen kann. Hinter jedem Bild steckt eine Geschichte. Diese Geschichten faszinieren mich, weil sie die Einmaligkeit einer Situation zum Ausdruck bringen. Sie leben von der Interaktion zwischen Photograph und Objekt sowie Objekt und Umwelt. Schliesslich ist dadurch das Bild eingefangen und der photografische Prozess scheint abgeschlossen. Das Photo interagiert aber auch mit dem Betrachter und dieser vielleicht dann wieder mit dem Photographen. Durch diese Kette von Interaktionen beginnt ein Bild zu leben. Es wird zu einem Bestandteil der Kommunikation. In erster Linie nehmen wir die Oberfläche des Wassers war. Wir erleben die Interaktion mit Sonne, Mond und Wind. Unter der Oberfläche aber verbirgt sich vieles, was wir nur erahnen können. Unserer Phantasie ist dabei freier Lauf gelassen. Das Wesen des Wassers ist es zu fliessen, weiter zu gehen, sich neue Wege zu suchen und Dinge hinter sich zu lassen. Diese Eigenschaften faszinieren mich, da sie auch in meinem Leben von grosser Bedeutung sind. Die hier ausgestellten Photos entstanden im Laufe des letzten Jahres als ich mich immer wieder von neuem aufmachte um dieses Element zu erleben und zu erforschen. Andreas Heyland, geboren 1973 in Lausanne; aufgewachsen in Weiningen bei Frauenfeld (TG); Studium in Zoologie mit Spezialisierung in mariner Biologie (Universität Zürich); Momentane Arbeit als Assistent an der Universität Zürich und als freischaffender Fotograf. Hobbies: Photographieren und klettern.
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