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Fotografischer HintergrundMeine Hauptinteressen in der Fotografie sind:
Verbundenheit zur Schwarzweiss-FotografieMeistens arbeite ich mit Schwarzweiss-Fotografie. Der Verzicht auf Farbe bringt die Schönheit der Welt des Lichts und Schattens zu Tage. Diese monochrome Sicht intensiviert Eindrücke aus der Realität. Auf der anderen Seite geniesse ich auch die Farbfotografie, speziell für Landschaften. Wie alles begannIch fand 1990 in der Provence zur Fotografie, als ich mit Vaters Kamera experimentierte. Bald packte mich die Schwarzweissfotografie und liess mich nicht mehr los. In der Kantonsschule machte ich mich mit der Labortechnik bekannt und entwickle mich seither autodidaktisch weiter. Doch zuviel Theorie blockiert die Kreativität. Von 1994 bis 2000 war ich in einem Nebenjob bei einer Tageszeitung in der Sportphotographie tätig. Neben dem 1995 begonnenen Informatikstudium an der ETH Zürich schätze ich die Fotografie als Ausgleich zur kopflastigen Arbeit. Ich fotografiere in der Freizeit, auf dem Arbeitsweg und auf Reisen. Wenigstens eine kleine Kamera ist immer dabei. Ein wesentlicher Bestandteil einer gelungenen Aufnahme ist spannendes Licht. Manchmal fotografiere ich einfach nur das Licht. Ich bevorzuge die Schwarzweissfotografie, weil sie das Licht als Arbeitsmittel am effektivsten betont. Ausserdem bieten höchstempfindliche Schwarzweissfilme mehr Spielraum in der Available-Light-Fotografie. Daneben fasziniert mich die Möglichkeit, für das blosse Auge unsichtbare Momente festzuhalten mit kurzen oder langen Belichtungszeiten und aus ungewohnten Perspektiven. Von grosser Bedeutung in meiner Arbeit ist der Mensch, sei es im Sport, im Theater, in Portraits oder bei anderen Anlässen. Städte und Landschaften sind weitere Motive. 1999 habe ich grain mitbegründet.
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