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braveneweyepictures
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Meine Leidenschaft für Photographie hat sich erst im «magischen» Jahr 2000 entfalten können. Zwar war ich schon in der Schule vom Säure-Basegemisch angetan, doch nach meinem Abgang mangelte es offiziell an den nicht-studentengerechten Preisen für Papier und Co. und inoffiziell auch an meiner Faulheit, ein passendes Labor zu finden! Die Stunden im Rotlicht sind für mich regelrechte Karmahygiene und auch ein wirksames Rezept, um mich der Nüchternheit des Tages zu entziehen! So ist es wenig erstaunlich, dass Photographie für mich mehr als ein geschickt arrangiertes Lichtspiel ist - sie ist ein Lebensgefühl! Meine Rastlosigkeit treibt mich an. Der Illusion vom perfekten Schuß geb' ich mich gerne hin, weil sie meinen Entdeckungseifer schürt. Schließlich sind Abzüge «nur» eingefrorene Momente und somit Meilensteine auf einer endlos langen Reise! Sie überbrücken Zeit, überdauern aber keine wandelnden Ansprüche. Mein Anspruch ist es, weiterzukommen. Die Kamera ebnet mir diesen Weg. In diesem Sinne: Adieu! Nicht zuletzt dank meinem vor die Kamera gezerrten Freundeskreis sind erste ansehnliche Abzüge entstanden. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an das lange Fränzi (hey, die Masche mit dem Meerschweinchen war echt klasse!), the fabulous Sue, wie auch an meinen Wunschschwager Michele, von dessen Kaliber es nur den einen geben kann! Ebenso ein herzliches Dankeschön an Yves dafür, dass seine anfängliche Skepsis in Begeisterung umschlug. Zu guter letzt danke ich Claudia für ihre Inspiration und Wandelbarkeit!
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